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Seit 20 Jahren

MAKULADEGENERATION

Spezial-Praxis
Heilpraktiker
+ Staatlich geprüfter Augenoptiker
und Augenoptikermeister HFAK
Untersuchungs-Termin: Tel 02 21 920 78 20
32 Seiten

Ich habe ein Ziel:
Die natürliche Heilung von Makula­de­ge­ne­ra­tion. Für alle.

Ohne OP, ohne Medikamente, ohne Risiken.

...Die Errungenschaften der wissenschaftlich-schulmedizinischen Medizin schreiten immer weiter fort. Das finde ich sehr gut, denn das ist etwas, dass die vielen an Makuladegeneration erkrankten Menschen auf der Welt dringend brauchen.

Dennoch gilt Makuladegeneration in der klassischen Augenheilkunde als die große Herausforderung dieses Jahrhunderts. Sie gilt als nicht heilbar.

Und genau darum geht es mir. Ich kann mich der Auffassung nicht anschließen, dass Makuladegeneration grundsätzlich nicht heilbar sein soll. Ich glaube, dass es andere Möglichkeiten gibt und dass sich innerhalb weniger Jahre eine extreme Entwicklung im Sinne neuartiger Therapien auf dem Gebiet der trockenen und feuchten Makuladegeneration vollziehen wird, die nicht im medikamentösen oder operativen Bereich stattfindet.

Ich denke, das muss sein. Und ich denke in meinem Berufsleben an kaum etwas anderes, als daran.

Doch was kann man tun, um Makuladegeneration wirklich aufzuhalten und um die Heilung all dieser Menschen voran zu treiben? Damit beschäftige ich mich.

Denn ich wünsche mir nichts mehr, als dass das Leid aller Betroffenen gelindert werden kann, und dass die Ängste und all die lebensverändernden schrecklichen Gedanken, die über die Betroffenen hereinbrechen, verschwinden würden.

Wie wäre es, wenn es noch weitere Möglichkeiten gäbe, mit denen Ärzte und Heilpraktiker auf die Funktionen in der Makula und damit auf die Makulagesundheit zugreifen könnten?

Wie wäre es, wenn nicht nur diese beiden Berufsgruppen weitere Möglichkeiten hätten, sondern sich jeder Betroffene auch selbst helfen könnte?

Und wissen Sie, ich glaube, das alles ist möglich.

Ich glaube, dass Makuladegeneration Betroffene nicht nur vom Fortschritt der technischen Medizin profitieren können, sondern grundsätzlich auch oder sogar noch mehr von allen Strategien, sofern diese eine förderliche Wirkung auf die Leistung des Gehirns haben, mit der dieses meines Erachtens in der Makula den Stoffwechsel, die Durchblutung und die Nervenfunktionen regelt.

Doch warum glaube ich das?

Weil unser Gehirn doch so viele Funktionen in unserem Körper steuert. Und ich mir nicht vorstellen kann, welcher anderer Körperteil das auch tun sollte, wenn nicht unser Gehirn. Wissenschaftliche Erkentnisse deuten massiv darauf hin.

Ich glaube, dass das Gehirn sogar die übergeordnete, Intelligente "Steuerzentrale" aller unserer Körperfunktionen und damit die hauptverantwortliche Instanz für die Gesundheit des Menschen überhaupt ist.

Wenn das so ist, dann denke ich, regelt das Gehirn auch die Funktionen und die Gesundheit der Makula.

Und ich glaube, dass der Mensch auf nichts so direkt und effektiv zugreifen kann, wie auf sein eigenes Gehirn. Tut er das mit seinen Gedanken, Gefühlen und Entscheidungen nicht ohnehin schon tausende Male am Tag?

Was wäre, wenn man das Gehirn gezielt beeinflussen könnte, die Gesundheit in der Makula wieder so zu steuern, wie es das vor der Erkrankung auch immer getan hatte?

Was wäre, wenn es eine Therapie dafür gäbe?

Und wenn diese Therapie dem Patienten auch noch erklären würde, wie er sein Gehirn selbst dazu bringen kann, seinen Augen zu helfen?

Mit dieser Frage beschäftige ich mich intensiv. Denn sie ist von Anfang an eine der wichtigsten Fragen zur Entwicklung meiner Makula-Therapie gewesen. Und sie ist es heute immer noch.

Ich glaube, die Zweckgemeinschaft Auge-Gehirn nutzt einen handfesten Wirkmechanismus, mit dem die Medizin der Zukunft von außen - über das Gehirn - auf die Gesundheit der Makula (und die des gesamten Menschen) zugreifen kann. Und mit professioneller Anleitung sollte das, meines Erachtens, auch jeder Betroffene selbst tun können.

Das beinhaltet meine Makula-Therpaie bereits seit 17 Jahren. Und zwar in ihrem dritten Teil den Verhaltensempfehlungen.

Ich habe diesen Wirkmechanismus nicht wissenschaftlich bewiesen, aber ich glaube an ihn. Ich nenne ihn Gehirn-Körper-Mechanismus.

Das Gehirn ist meines Erachtens die "oberste intelligente Steuerzentrale" für die Gesundheit der Makula. Deshalb ist das Gehirn auch der Dreh- und Angelpunkt meiner Therapie.

Jürgen Hancke