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JÜRGEN D. HANCKE Entwickler der Makula-Therapie nach Hancke (MTNH)

Über 30 Jahren lang beschäftigte sich Jürgen D. Hancke mit der Funktionsweise bzw. mit Störungen und Erkrankungen des visuellen Systems (Gehirn, Augen und Sehnerven).

Insbesondere den funktions- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen innerhalb des Systems Auge-Gehirn-Psyche galt seine besondere Aufmerksamkeit. Denn für ihn war das visuelle System schon immer ein "offeneres" System, als dies oftmals angenommen wird.

So vertrat er die Auffassung, dass zwischen den Augen und dem Gehirn (Teile des visuellen Systems) ausgeprägte gegenseitige Wechselwirkungen und Abhängigkeiten bestehen, die die Gesundheit der Augen und des Gehirns nicht nur beeinflussen, sondern grundlegend bestimmen.

Er fragte sich immer, wer oder was steuert und koordiniert die Funktionen und die Zusammenarbeit der Zellen im Auge und dadurch die Gesundheit.

Nach seiner Auffassung ist das Gehirn als "intelligente Steuerzentrale" verantwortlich für Stoffwechsel, Durchblutung und Nervenfunktionen im Auge und ganz besonders in der Makula, und damit primär für die Gesundheit der Augen.

Für ihn war deshalb das Gehirn weder aus dem Menschen noch aus dessen Gesundheit, noch aus einer effektiven und nachhaltigen Therapie der Makuladegeneration wegzudenken.

Im Laufe seines Lebens gab es einige Stationen, die von Relevanz für seine Auffassungen und seine Tätigkeit als Heilpraktiker und Augenoptikermeister waren.

Kurze Zusammenfassung:
Augenoptikergeselle, Prüfung Auszeichnung als Jahrgangsbester.

Studium an der Höheren Fachschule für Augenoptik und Optometrie HFAK in Köln. Abschluss als Staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister. Auszeichnung als Jahrgangsbester. Stipendium einer Stiftung für Begabtenförderung.

Entwicklung eigener Verfahren der Augenglasbestimmung sowie psychophysischer Untersuchungsmethoden.

Beschäftigungs-Schwerpunkte: Auge-Gehirn-Psyche sowie Auswirkungen des Denkens, Verhaltens und weiterer Faktoren auf die Funktionen, die Gesundheit und Erkrankungs- bzw. Regenerationsfähigkeit des visuellen Systems, insbesondere auf die zentrale Wahrnehmungsfähigkeit über die Makula.

Ausbildung und staatliche Prüfung zum Heilpraktiker.

Entwicklung der Makula-Therapie nach Hancke (MTNH).