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Makula-Therapie nach Hancke

Die Makula-Therapie nach Hancke wurde vor über 20 Jahren von Jürgen D. Hancke entwickelt und seitdem ständig verbessert. Das Team der Praxis Hancke führt die Therapie ausschließlich in Köln durch. So kamen aus über 30 Ländern bereits mehr als 7.000 Patienten allein mit Makuladegeneration zu uns.

Die höchste Intelligenz im Menschen ist das Gehirn. Um eine effektive und nachhaltige Therapie der Makuladegeneration zu erreichen, ist es unserer Auffassung nach deshalb unabdingbar, die natürliche und intelligente "Steuerzentrale Gehirn" in die Behandlung einzubinden.

Wenn das Gehirn die Makula vor ihrer Erkrankung an Makuladegeneration über Jahrzehnte hinweg "gesund gesteuert" hatte (Stoffwechsel, Durchblutung und Nervenfunktionen), dann sind wir der Überzeugung, ist es sinnvoll, das Gehirn zu veranlassen, das wieder zu tun.

Gehirn-Auge-Abhängigkeit
 
Auffassung von J. D. Hancke, welchen Weg eine Therapie gegen Makuladegeneration nehmen sollte.

Der Weg, den wir mit der MTNH verfolgen, geht zwingend aus den oben dargestellten Auffassungen von J.D. Hancke hervor.

Die drei einzelnen Therapie-Teile der MTNH basieren jeweils auf der Theorie, dass die "Steuerzentrale Gehirn" die relevanten Funktionen in der Makula (Stoffwechsel, Durchblutung, Nervenfunktionen) und damit deren Gesundheit steuert.


Die MTNH besteht genau genommen aus drei Einzel-Therapien:

Stirn-Akupunktur
Dieses Akupunkturverfahren wird von der Praxis Hancke seit über 20 Jahren angewandt. Es verfügt über mehr als eintausend Punkte, die sich alle im Stirnbereich befinden. Es werden maximal zehn dieser Punkte in jeder Sitzung kombiniert.

Sie hat nichts mit fernöstlicher Akupunktur zu tun und wird ausschließlich in unserer Praxis durchgeführt.

Die Akupunktur kommt aus physiologisch-strategischen Gründen grundsätzlich vor der Therapiebrille.


Therapiebrille
Sie sieht aus wie eine normale Brille und ist genauso alltagstauglich. Sie verfügt aber über Werte gemäß der Philosophie von J. D. Hancke.

Auffassungen nach J.D. Hancke:
Eine Therapiebrille kann durch eine gezielte Veränderung der optischen Systemwirkung von "Auge plus Brille" nicht nur auf die Funktionen des Gehirns wirken, sondern über diesen Weg den Verlauf einer Erkrankung innerhalb dieses Systems positiv beeinflussen.


Verhaltens-Strategie
Unser Slogan: "Neues Denken, neues Verhalten, neue Gesundheit."

Mit dieser individuellen Verhaltensstrategie vermitteln wir Makuladegeneration-Betroffenen, wie sie unserer Auffassung nach über ein neues Denken und neues Verhalten selbst den Verlauf ihrer Erkrankung positiv beeinflussen können. Ganz zielgerichtet und konsequent, jeden Tag, so oft und so intensiv, wie sie es wollen bzw. können.

Alle drei Therapieteile basieren auf derselben Annahme: "Das Gehirn ist der Schlüssel" - und ziehen an einem Strang. Sie tun dies natürlich auf sehr unterschiedliche Art und Weise.

Ihre ersten Verhaltens-Empfehlungen erhalten unsere Patienten bereits in der Voruntersuchung, denn das Verhalten des Patienten kann unseres Erachtens für den Verlauf seiner Makuladegeneration entscheidend sein.